Vita

Burkhard Oelmann (geb. 1967), Künstler, Kunsthistoriker, Textarbeiter. Von 1998 bis 2001 Mitglied des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkollegs „Körper-Inszenierungen“ an der Freien Universität Berlin. In der Folgezeit Lehraufträge an der Universität der Künste Berlin (Geschichte und Ästhetik der Fotografie). Als Autodidakt den Schritt hin zur künstlerischen Praxis gegangen. Fotografie, Malerei, Objekte, Installationen, Konzeption und Gestaltung performativer Ereignisse im Kunstkontext und darüber hinaus. An den Schnittstellen von Kunst / Natur / Technik befassen sich die Arbeiten mit grundlegenden Fragestellungen des menschlichen Daseins und Wirkens in der Welt. Was ist unser Naturverständnis? Welchen Einfluss hat unser Umgang mit der Natur? Was ist die Natur des Menschen? Was wird von ihr bleiben? Wohin führen uns die technisierten Kommunikationswege? Wo wird der Ort des Menschen in der digital vernetzten Informationsgesellschaft sein?